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Das Verbundforschungsprojekt „Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration – Anwendung von Nanotechnologien für energieeffiziente Sensorsysteme“ erhielt als eines von elf erfolgreichen Initiativen der 2. Förderrunde des Programms „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ den Zuschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Ziel dieses Vorhabens ist die Bündelung der Kompetenzen renommierter erfolgreicher Einrichtungen in den Neuen Bundesländern und Berlin. Dies ermöglicht international konkurrenzfähige Spitzenforschung für die Integration und technische Anwendung von Nanotechnologien.

Unter dem Begriff „Nanosystemintegration“ verstehen die Verbundpartner die technische Nutzbarmachung von bekannten und neuen Effekten resultierend aus nanoskaligen Elementen in einem Werkstoff, einem Chip, einer Baugruppe oder einem größeren System. Die Prämisse der technischen Nutzbarmachung ist der effiziente Einsatz von Produktionsmitteln, Naturressourcen und Kapital. Sie zielt auf die Entwicklung von konkurrenzfähigen Produkten mit neuartigen Eigenschaften zum ökonomischen und sozialen Vorteil der Region und des Landes.

Das Anliegen des Netzwerks ist es, der Wirtschaft als attraktiver, kompetenter und vielseitiger Entwicklungspartner im Bereich der zukunftstragenden Nanotechnologie, der Integrationstechnologie und der Systemintegration nachhaltig zur Verfügung zu stehen.

Das Projekt „Kompetenznetzwerk für Nanosystemintegration“ wird im Rahmen des Programms „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ als Chemnitzer Initiative vom BMBF unter dem Förderkennzeichen 03IS2011 mit einer Gesamtsumme von ca. 14 Mio. EUR über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert.

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